Pädagogik, Psychologie und Heilpädagogik (PPH)
 

    INHALTE

    Pädagogik

  • •  Auseinandersetzen mit verschiedenen Werten und Wertvorstellungen unter Einbeziehung der jeweiligen eigenen Lebensgeschichte
  • •  Studierende entwickeln grundlegende Haltungen und sind in der Lage Kindern und Jugendlichen Werte zu vermitteln
  • •  Intensive Auseinandersetzung mit den Themen Bildung, Erziehung, Betreuung und Lernen
  • •  Bildung entwicklungsfördernder Grundhaltungen im Erziehungsprozess
  • •  Kennenlernen verschiedener Erziehungsstile-ziele und –maßnahmen und deren Auswirkungen auf den pädagogischen Prozess.
  • •  Auseinandersetzen mit grundlegenden Handlungskonzepten und dem BEP
     
  • Psychologie

  • •  Psychologie als wissenschaftliche Disziplin
  • •  Wahrnehmung
  • •  Beobachtung
  • •  Lernen
  • •  Entwicklungspsychologie des Kleinkind- und Jugendalters, Bindungstheorie
  • •  Übergänge
  • •  Entwicklungsaufgaben und Kritische Lebensereignisse
  • •  Schulfähigkeit
  • •  Denken / Gedächtnis
  • •  Wissenserwerb / Effektive Lernstrategien
  • •  Lerntheorien: Klassisches Konditionieren, Operantes Konditionieren, Sozial-Kognitive Lerntheorie, Lernen durch Einsicht
  • •  Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern / Jugendlichen: Störung des Sozialverhaltens, Angst- und Zwangsstörungen, Depression im Kindes- und Jugendalter
  • •  Resilienzforschung
  • •  Intelligenz
  • •  Kreativität
  • •  Gestaltpsychologie
     
  • Heilpädagogik

  • •  Schwerpunkte in Anlehnung an den Heilpädagogen Paul Moor
  • •  Erst verstehen und dann erziehen
  • •  Nicht gegen die Fehler, sondern für das Fehlende
  • •  Nicht nur das Kind, sondern auch seine Umgebung ist zu erziehen
  • •  Werte und Werthaltungen
  • •  Bildung und Bildungsprozesse
  • •  Wahrnehmen, Beobachten und Erklären
  • •  Methoden